SME UNION - Der Europäische Wirtschaftsbund ist der Wirtschaftsflügel der EVP und die Dachorganisation der Wirtschaftsverbände der mitte-rechts Parteien Europas wie etwa die CDU Deutschland oder der Partido Popular aus Spanien.
Das Ziel der SME-Union ist die Sicherung und Stärkung der mittelständischen Wirtschaft Europas und Förderung von wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Europas KMUs im internationalen Wettbewerb den Rücken zu stärken und nicht zur Last fallen. Der Europäische Wirtschaftsbund – die SME-Union (Small and medium sized enterprises) ist die europaweite Vereinigung für die Klein- und Mittelbetriebe. Ihr Einsatz für ein gemeinsames Europa der freien Märkte und starker Regionen macht die SME-Union zur starken Stimme der KMU in der EU.Die SME-Union plant folgende Schwerpunkte:
- Liberalisierung des Welthandels
- KMUs brauchen Steuersenkung
- Weniger und klarere Gesetzgebung und Verwaltung in Europa und den Mitgliedsstaaten
1. Liberalisierung des Welthandels
Die wesentlichste Herausforderung zu Beginn des 21. Jahrhunderts ist die weitere Liberalisierung des Welthandels speziell in den Bereichen Dienstleistungen und Landwirtschaft. Das daraus erwachsende Potential für Kleine und Mittlere Unternehmen ist enorm. Die Erfolge der letzten Liberalisierungsrunden haben bewiesen das günstiger Marktzugang, transparentere Zollsysteme und Abbau von nicht tarifarischen Handelshemmnissen wie etwa willkürlichen technischen Normierungen den Welthandel in den letzten Jahrzehnten vervielfacht haben gerade KMUs die nicht über die selben Möglichkeiten wie internationale Konzerne verfügen konnten dadurch erstmals am weltweiten Austausch von Gütern und Dienstleistungen teilhaben.
| www.wto.org |
2. KMUs brauchen Steuersenkung
Die erfolgreichste Marktwirtschaft der Welt hat schon heute eine Staatsquote von nur 30 Prozent. Die neue Regierung unter George W. Bush hat nun eine Steuersenkung um 1300 Milliarden US Dollar durchgesetzt und dadurch Europa die Latte sehr hoch gelegt. Werden wir in der Lage sein Europa und die Mitgliedsstaaten ähnlich günstig zu verwalten? Können wir unsere Sozialsysteme umbauen um der demographischen Herausforderung gewachsen zu sein? Unsere Ausgangslage ist aufgrund der Versäumnisse der letzten Jahre denkbar schlecht und wir liegen nach wie vor bei einer durchschnittlichen Steuerquote von 45 Prozent und trotz gegenteiliger Ankündigungen steigt diese wie etwa in Österreich sogar noch weiter. Um unseren KMUs zu helfen gibt es jedoch nur einen Weg: Die Steuern müssen runter und zwar schnell und entschlossen.
| www.gop.org |
3. Weniger und klarere Gesetzgebung und Verwaltung in Europa und den Mitgliedsstaaten
Um die Verwaltung KMU freundlicher zu gestalten und um Jobs, Wachstum und Wohlstang zu kreieren brauchen wir eine stärkere Rolle der Regionen in allen KMU und Wirtschaftsfragen. Nur die Nähe zum Menschen und zum Unternehmen sichert schnelle und den Umständen angepasste Entscheidungen und Verwaltungsakte. Wir brauchen eine Straffungen der Verwaltung, Abbau von Bürokratie und weniger restriktive Bestimmungen im Umwelt- und Sozial- und Konsumentenschutzbereich. (www.ueapme.org und www.unice.org) Die Wirtschaft ist der Partner und natürliches Lebensumfeld des Menschen. Die Idee die Menschen vor der Wirtschaft retten zu müssen ist an sich widersinnig und abzulehnen. Wir glauben an ein Wirtschafts- und Gesellschaftssystem dass dem Menschen die Verwartung und Freiheit für sein Handeln überträgt. Der Staat darf sein Macht nicht missbrauchen und ein zu enges Netz über die Gesellschaft legen da ansonsten geistige und wirtschaftliche Kreativität und persönliche und soziale Verantwortung verloren gehen. Hilfe für diejenigen die Hilfe brauchen aber Freiheit in Verantwortung für die Bürger und die Bürgerinnen die guten Willens sind. Und die Linken seien erstaunt. Das sind fast alle.
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